Genaue geologische Untersuchungen erfordern zuverlässige Daten, und Kernbohrgeräte sind speziell dafür konzipiert, diese Genauigkeit zu gewährleisten. Im Gegensatz zur Schlagbohrung, die die Gesteinsstruktur stört, erhält die Kernbohrung die natürliche Schichtung und Mineralzusammensetzung des Untergrunds. Dies führt zu hochgenauen geologischen Protokollen.
Kernbohrgeräte verwenden fortschrittliche Bohrtechniken, um die Probenstörung zu minimieren. Doppel- und Dreifachkernrohre reduzieren die Reibung und schützen fragile Formationen. Diese Systeme ermöglichen es Geologen, weiche, zerklüftete oder verwitterte Gesteinskerne zu gewinnen, die sonst auseinanderbrechen würden.
Die Umweltgenauigkeit wird auch durch die kontrollierte Zirkulation der Bohrflüssigkeit erhöht. Ein ordnungsgemäßes Flüssigkeitsmanagement verhindert Verunreinigungen und stellt sicher, dass die Proben während der Extraktion chemisch unverändert bleiben.
Darüber hinaus sind moderne Kernbohrgeräte mit digitalen Überwachungssystemen ausgestattet, die die Eindringgeschwindigkeit, das Drehmoment, den Druck und die Tiefe erfassen. Diese Daten helfen den Bedienern, die Bohrparameter für maximale Präzision und Sicherheit anzupassen.
Genaue Kernproben sind unerlässlich für die Bewertung von Risiken wie Bodeninstabilität, Störungszonen und Grundwasserbewegung. Diese Informationen sind entscheidend für Tunnel, Dämme, Brücken, Autobahnen und den Bergbau.
FAQ
F: Können Kernbohrgeräte Proben aus weichen Formationen entnehmen?
A: Ja, Dreifachsysteme sind speziell für weiche oder zerklüftete Schichten konzipiert.
Ansprechpartner: Ms. Amelia
Telefon: 86-18051930311
Faxen: 86-510-82752846