Wie sich die Bohrgestellkonfiguration auf die Qualität der Kernproben auswirkt?
Die Konfiguration eines Kernbohrgestells beeinflusst direkt die Probenintegrität, Genauigkeit und Gewinnungsraten. Entscheidende Faktoren sind die Stabilität des Gestells, die Spindelpräzision und die Steuerung des Vorschubdrucks. Richtige Verankerungssysteme verhindern Vibrationen und Bewegungen während der Bohrvorgänge und gewährleisten gerade, ungestörte Kernproben. Präzisionsgeschliffene Spindeln minimieren den Rundlauffehler und erzeugen saubere, konsistente Kerne, die für Laboranalysen geeignet sind.
Variable Drehzahlregelungen ermöglichen es den Bedienern, die Drehzahl an die Materialeigenschaften anzupassen, während ein geregelter Vorschubdruck Kernbrüche verhindert. Wasserkreislaufsysteme spielen eine doppelte Rolle bei der Kühlung der Bohrer und der Entfernung von Bohrklein, ohne empfindliche Proben zu beschädigen. Moderne Gestelle verfügen über digitale Anzeigen, die die Bohrparameter in Echtzeit überwachen und sofortige Anpassungen ermöglichen, um die Probenqualität zu erhalten.
Spezielle Konfigurationen gehen auf spezifische Probenahmeherausforderungen ein. Doppelrohrsysteme schützen weiche oder zerklüftete Formationen, während orientierte Kernbohrgeräte geologische Strukturen für die Analyse erhalten. Diese technischen Überlegungen machen die richtige Auswahl und Einrichtung des Gestells zu einem grundlegenden Bestandteil, um repräsentative Proben für geotechnische, bergbauliche und umwelttechnische Untersuchungen zu erhalten.
Schlüsselwörter: Qualität der Kernproben, Bohrgenauigkeit, Probengewinnung, geotechnische Probenahme, Bohrgestellkonfiguration, Kernkonservierung, Labortestproben
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