Da sich die Mineralienexploration in straßenlose Berge und Hochebenen verlagert, ist der Einsatz großer Bohrinseln unmöglich. Für 50–200 m tiefe Löcher sind tragbare Kernbohrgeräte die einzige Option. Doch das Bohren von Bergkernen ist brutal: Das Gelände blockiert den Transport, es gibt keinen Netzstrom, zerklüftete Formationen zerstören die Kerngewinnung und die Ausrüstung versagt schnell. Die durchschnittliche Wiederherstellung liegt häufig bei 70–78 %, wobei die Nacharbeitsraten hoch sind. Die Lösung ist kein größeres Gerät, sondern präzise Ausrüstung, intelligente Prozesse und Fähigkeiten zum Überleben im Feld.
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Da sich die Mineralienexploration in straßenlose Berge und Hochebenen verlagert, ist der Einsatz großer Bohrinseln unmöglich. Für 50–200 m tiefe Löcher sind tragbare Kernbohrgeräte die einzige Option. Doch das Bohren von Bergkernen ist brutal: Das Gelände blockiert den Transport, es gibt keinen Netzstrom, zerklüftete Formationen zerstören die Kerngewinnung und die Ausrüstung versagt schnell. Die durchschnittliche Wiederherstellung liegt häufig bei 70–78 %, wobei die Nacharbeitsraten hoch sind. Die Lösung ist kein größeres Gerät, sondern präzise Ausrüstung, intelligente Prozesse und Fähigkeiten zum Überleben im Feld.
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