Die Bohreffizienz eines Kernbohrgeräts hängt von mehreren technischen und umweltbedingten Faktoren ab. Einer der wichtigsten ist der Bohrertyp. Diamantbohrer, PDC-Bohrer und Hartmetallbohrer arbeiten je nach Gesteinshärte und -abrasivität unterschiedlich.
Die Auswahl der Bohrflüssigkeit ist ebenfalls entscheidend. Richtige Flüssigkeiten kühlen den Bohrer, entfernen Bohrklein und stabilisieren das Bohrloch. Schlechte Flüssigkeitsführung kann zu geringer Eindringgeschwindigkeit, festsitzenden Rohren oder einem Einsturz des Bohrlochs führen.
Ein weiterer Schlüsselfaktor ist der Bohrdruck und die Drehzahl. Übermäßiger Druck kann den Bohrer beschädigen, während unzureichender Druck die Eindringgeschwindigkeit verringert. Erfahrene Bediener passen die Drehzahl und das Gewicht auf dem Bohrer an die geologischen Bedingungen an.
Die Leistung und die Konstruktion des Bohrgeräts wirken sich ebenfalls auf die Effizienz aus. Hydraulisch angetriebene Kernbohrgeräte bieten im Vergleich zu mechanischen Geräten ein besseres Drehmoment, eine schnellere Reaktion und eine größere Stabilität.
Schließlich wirken sich die Materiallogistik — wie die Geschwindigkeit der Stangenhandhabung, die Kernausbeute und der Probentransfer — auf die Gesamtproduktivität aus.
FAQ
F: Kann die Fähigkeit des Bedieners die Bohreffizienz beeinflussen?
A: Ja, erfahrene Bediener verbessern die Eindringgeschwindigkeit und die Kerngewinnung erheblich.
Ansprechpartner: Ms. Amelia
Telefon: 86-18051930311
Faxen: 86-510-82752846